Die beste Unfallversicherung

Unfallversicherungen zählen zu den Produkten der Assekuranzbranche, die immer wieder von Verbrauchermagazinen oder Verbraucherschützern unter die Lupe genommen werden. Dies macht durchaus Sinn, handelt es sich bei Unfallversicherungen um eine nicht zu unterschätzende Absicherung vor einem finanziellen Desaster.

In erster Linie dient die Unfallversicherung dazu, Einkommensverluste aus einer Invalidität zu kompensieren. Vor diesem Hintergrund sollte die Versicherungssumme nicht als Alibilösung gewählt werden, sondern eine echte Absicherung darstellen. Das zehnfache Bruttojahreseinkommen gilt als Faustformel. Kaum ein Arbeitnehmer ist sich bewusst, dass er im Laufe seines Berufslebens eine Million Euro und mehr verdient. Ein durchschnittliches Monatseinkommen von 3.000 Euro brutto führt bei 45 Jahren Berufstätigkeit zu einem Gesamtvolumen von 1,6 Millionen Euro. Eine Invalidität im Alter von 40 Jahren bedeutet bei diesem Beispiel einen Verdienstausfall von fast einer Million Euro, genau 972.000 €.
Wird ein Kind Invalide, ist ihm bereits ein großer Teil von Einkommens- und Berufschancen genommen.
(Weitere Infos zur richtig bemessenen Versicherungssumme)

Unabhängige Vergleiche: Ein Weg zur besten Unfallversicherung

Woran erkennt man gute Unfallversicherungen?

Eines der Merkmale ist zweifelsfrei der Unfallbegriff. Dieser geht bei guten Anbietern über die klassische Definition eines „plötzlich von außen einwirkendes Ereignis“ hinaus. So zählen Infektionen durch Insektenstiche, Strahleneinwirkung, aber auch Eigenbewegungen bei guten Policen zu anerkannten Leistungsgründen. Immer häufiger findet sich die Kostenübernahme für unfallbedingte Zahnersatzleistung in den Bedingungen.
Der Test durch Verbraucherschützer oder Ratingagenturen bezieht sich aber in der Regel nur auf die Angebote der Versicherungen selbst. Nicht berücksichtigt werden sogenannte Deckungskonzepte. Bei einem Deckungskonzept handelt es sich um einen Tarif, der von einer Versicherungsgesellschaft speziell für einen Makler oder einen Assekuradeur entwickelt wurde.
Verbraucher können einen solchen Vertrag nicht über einen Mitarbeiter der Versicherung abschließen, sondern eben nur bei dem Makler oder Assekuradeur, für den die Variante konzipiert wurde. Deckungskonzepte bieten in der Regel einen besseren Versicherungsschutz als die Produkte von der Stange. Dazu zählen, natürlich abhängig vom jeweiligen Deckungskonzept, beispielsweise

Wegfall der Gesundheitsfragen
• Stark verbesserte Gliedertaxe
• Hohe Zusatzleistungen für kosmetische Operationen
• Umbauten für behindertengerechtes Wohnen
• Hohe Kostenübernahme bei Bergung
• Unfälle, die durch psychische oder nervöse Störungen ausgelöst wurden.
• Unfälle, welche durch Herzinfarkt oder Schlaganfall auftraten.
• Unfälle durch Eigenbewegung
Verlängerte Frist, um die Invalidität geltend zu machen.
Vorerkrankungen werden bei einem Unfall nicht als Ursache herangezogen.
• Sehr günstige Prämien

Es ist bedauerlich, dass die Tester diese Angebote außen vor lassen. Zum einen halten sie Verbrauchern damit wichtige Informationen vor, zum anderen verzerren sie ihre eigenen Tests. Deckungskonzepte erscheinen häufig auch nicht in den einschlägigen Onlinevergleichsrechnern, sondern können nur über unabhängige Versicherungsmakler direkt abgeschlossen werden.

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Daniel Steinberger

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